European Centre for Past-Life Sciences

“Verwirrt im Zwischenreich”

Wenn wir die Frage über was nach dem Tod geschieht aufwerfen, sehen wir uns mit einer jahrtausend reichende Vielfalt von kirchlichen und Glaubenslehren, bzw. Hypothesen konfrontiert. Faszinierender Weise beinhalten sie schlussendlich immer fast identische Erkenntnisse, die im Laufe der Zeit lediglich dem Kultur- und Zeitgeist entsprechend angepasst worden sind.

Wenn ein Mensch bewusst stirbt, verlässt er seine irdische Hülle und integriert sich erneut im Rad der Wiedergeburten. Er wird sich bewusst eine neue Aufgabe vornehmen und sich Zeit und Ort aussuchen, wo er diese Aufgabe erfüllen kann.

Eine Erscheinungen aber, die sich wie ein roter Faden durch alle Glaubenslehren durchzieht, ist das Phänomen der Besetzung eines Menschen durch eine körperlose Wesenheit.

Tretet der Tod unbewusst oder unter traumatischen Umstände plötzlich ein, wird oft der Übergang von Materie zu Energie nicht nachvollzogen und so behält der Betroffene die gleichen Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur wie zur Zeit als er noch in einem Körper war, also zu Lebzeiten, bei.

Die Einen verbleiben, ohne den Wechsel zu begreifen noch eine gewisse Zeit im leblosen Körper, verlassen diesen irgendwann, schweben eine Zeit umher und „schlüpfen" unbewusst in einer neuen Existenz, werden also wiedergeboren.

Im Bestreben das Leben fortzusetzen und angezogen durch eine bestimmte Situation oder Gefühlsenergie, suchen sich viele nun körperlose Wesenheiten das Energiefeld einer inkarnierten Wesenheit aus, in dem sie sich einnisten können um so, unbemerkt am Leben des "Wirtes" teilzuhaben. Dort leben sie nun weiter und behalten dabei die eigene Persönlichkeit bei. Diese Art der Besetzung/Umsetzung geschieht seitens der Wesenheit sowohl unbewusst, wie auch bewusst. In manchen Fällen sogar mit kalter Berechnung. So kann es geschehen, dass manch ein „unfreiwilliger Wirt" sich zwischendurch so völlig „daneben" benimmt, ohne selbst zu begreifen was wohl mit ihm geschieht.

Dank dem Clearing kann man hier der Wesenheit helfen auf ihren Evolutionsweg zurück zu finden und so den betroffenen Menschen von allen Fremdenergien befreien.

Die meisten „Fremdlinge" sind aber harmlos und bleiben unbemerkt. Irgendwann begreifen sie, dank ähnlicher, durch die „Wirtwesenheit" erlebter Situationen, was mit ihnen geschehen ist, lösen so das Trauma auf und setzen dann den eigenen Evolutionsweg fort. So still und unbemerkt sie gekommen sind, gehen sie auch wieder.

Das Phänomen lässt sich mit dem Mistel in den Bäumen vergleichen. Eine kleine Mistel stört die Harmonie des Baumes nicht, kann aber den Baum anfälliger für Mistel machen.

 

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