European Centre for Past-Life Sciences

Fallstudien

Migräne / Kopfschmerzen / Angst zu ersticken und vor Narkose

Ein Panzer im 2. Weltkrieg

Hans (H - Name geändert), ein erfolgsreicher Kaufmann in den besten Jahren, litt sehr häufig unter starken Migräneanfällen. Sie begannen jeweils mit einem Hitzegefühl bei den Füssen, der sich bis zum Kopf ausbreitete bis zum Gefühl als würden ihm die Augen aus dem Kopf gedrückt.
Hans beginnt seine Erzählung in der heutigen Zeit. Er erinnert sich als erstes an der Operation einer Hüftluxation: „...Ich hatte eine höllische Angst vor der Vollnarkose, daran erinnere ich mich noch sehr gut. Vermutlich hatte ich Angst, ich würde nicht wieder erwachen. Ich würde dabei ersticken..."

B - Ersticken..., haben Sie als Hans diese Angst zu ersticken erlebt?
H - Es war das erste mal als wir am Meer waren. Das Zelt stand obenhalb eines Hanges, das Wetter war nicht schön und wir gingen nicht ins Wasser. Wir bauten einen Tunnel bei der Böschung, in der Nähe der Düne. Der Tunnel brach zusammen und ich blieb begraben im Sand. Mein Bruder hat hinten bei den Beinen gezogen und gegraben, gezogen und gegraben.
B - Empfinden Sie es als ob es jetzt geschehe?
H - Ja. Es ist schlimm, es drückt einem so richtig zusammen...
B - Halten Sie sich an diesem Gefühl fest und lassen sie sich damit in die Vergangenheit zurück gleiten, bis sie wieder in einer ähnlichen Situation sind, in der sie genau diese Angst empfinden. Sie sind verschüttet und bekommen keine Luft.
(Hans war gut konditioniert und gleitete sofort in eine frühere Existenz zurück)
H - Es kommen Panzer, ich liege in einem Schützengraben oder sonst in einem Loch. Jetzt habe ich das gleiche Gefühl...
B - Lassen Sie das Gefühl kommen...
H - Rundherum wird geschossen. Es schmerzt mir am Kopf, zwischen den Augen.
Ich spüre einen Druck, es versprengt beinahe meinen Kopf. Es sind Panzer, einer fährt über den Graben. Er fährt darüber und er drückt mich gegen der linken Seite. Am Rücken, an den Armen, auf der Seite an den Schläfen, überall... er hat mich erdrückt.
B - Begreifen Sie was geschieht?
H - Als die Angst so gross wurde, wurde mir auch bewusst dass ich jetzt sterbe. Vor allem als mein Kopf vorne so stark schmerzte, war die Angst ganz extrem. Es war als ob man eine Tube ausdrücken würde. Dann habe ich gar nicht mehr gespürt...

Der vorbeifahrende Panzer hatte den Graben zugeschüttet in dem der junge Soldat Stephan (1926 - 1945) sich schutzsuchend geworfen hatte.
Hans gab eine eindrückliche Beschreibung des Kriegsgeschehens. Es war gegen Ende des 2. Weltkrieges, in der Region von Strassbourg. Die deutschen Truppen, zu denen er angehörte, befanden sich im Rückzug. Es kam immerwieder vor, dass deutsche Artillerie verlassene Schützengräber unter Beschuss nahm, ohne zu wissen, dass sich dort eigene Infanterietruppen verschanzt hatten. „Stephan" war froh darüber mindestens nicht noch von den eigenen Leuten umgebracht worden zu sein. Aus der Richtung, aus der er kam, musste es ein feindlicher Panzer sein!

Die starken Migräneanfälle unter denen Hans seit dem Erlebnis in dem Dünensand* zu leiden hatte, sind seit dieser Rückführung völlig weggeblieben.
(* Reaktivierung der Erstickungsängste und somit auch des Todestrauma unter dem Panzer)

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