European Centre for Past-Life Sciences

Forschung

Clearing einer Besetzung / Beziehungsprobleme

„Ein liebestoller irischer Schafhirt"

1798 wurde Walther in Irland geboren. Sein Leben verbrachte er einsam als Schafhirt. Blieb bis zu seinem Tod alleine, da die einzige Frau, mir der er versucht hatte eine Liebesbeziehung „anzubändeln" ihn ausgelacht und sich so wenig kooperativ gezeigt hatte, dass er sie mitsamt der Pritsche umwarf. Er war höchst verärgert: „Wenn man schon eine hat, funktioniert es nicht!" Er hatte sich mehr darunter vorgestellt und so spielte fortan, während den langen Tagen in denen er auf seine Schafe aufpasste, alle Varianten der Kunst eine Frau zu verführen in Gedanken durch.

Mit 52 Jahren, 1850, verlor er während einem Gewitter all seine Schafe. Viele, auch der Hund, fielen über die Klippen. Ein Blitz schlug in seiner Nähe ein und erschreckte ihn so, dass er auf einem nassen Stein unglücklich ausrutschte unglücklich. Walther stürzte und brach sich dabei den Schädel. Er verblutete an Ort und Stelle und starb völlig unbewusst.

Im Sommer 1996 nistete sich Walther in Werner* ein. Werner war ein gutaussehender, charmanter Geschäftsmann in den Dreissigern, der offensichtlich auf Erfolg programmiert war. Während einer temperamentvollen, seitens seiner damaligen Freundin, handfesten Auseinandersetzung, warf ihm diese wütend ein grosser Photoapparat an den Kopf. Werner blieb einige Augenblicke stark benommen. Der Photoapparat hatte ihn so ziemlich an der Stelle getroffen wo sich Walther's tödlicher Schädelbruch ereignet hatte.
Das war das Walther‘s "Stichwort".
Walther schlüpfte in Werners Energiefeld und machte es sich dort breit. Wo oder bei wem er sich all die Jahre davor aufgehalten hatte, konnte oder wollte er nicht verraten.

Werner's Leben änderte sich im Laufe der sechs Jahre, in denen Walther „bei ihm" war, auf frappanter Weise. Träge vernachlässigte er seine Arbeit während Walther aufblühte. Frauen dominierten sein Handeln und Denken, aber mit Beziehungen tat er es sich schwer. Der Reiz der Eroberung stand im Vordergrund. Laufend sah er sich in verzwickten Situationen um die zu unüberlegt und überstürzt eingegangenen Beziehungen kurzfristig wieder zu beenden.
Die nächste junge Frau wartete jeweils bereits.

Walther, aber auch Werner, fühlten sich in ihrem Element. Als ihm, beim Clearing der „Schaden", den er angerichtet hatte bewusst wurde, bereute er es schwer. Er beteuerte so etwas nicht gewollt zu haben.
Nachdem Werner ihn vergeben hatte, liess er sich von seinem Höheren Selbst ins Licht, in die Höchste Ebene führen. Allerdings nicht ohne eine Träne des Bedauern ein, für ihm so wunderbares (Zusatz-)Leben hinter sich lassen zu müssen.
Werner hat sein Leben schnell wieder im Griff zu bekommen und lebt seit langer Zeit in einer stabilen Beziehung.

 

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