European Centre for Past-Life Sciences

Publikationen

Mit Psychic Questing* auf der Spur unerklärlicher Phänomene

 

Kornkreise, Orte der Kraft und das Gitternetz H

von Barbara Bachmann

Artikel erschienen in „Wendezeit" - Ausgabe Januar 2004

In den frühen Stunden von Dienstag, den 24. Juni 2003 entstand auf einem Kornfeld, in der Nähe des Klettgauer Dorfes Siblingen (CH), das erste von drei Kornfeldkreisen.
In der folgenden Nacht vervollständigte sich das Bild, das zum Teil den ursprünglichen Kreis überlagerte.
Am Freitag wurde das Feld gemäht und die Ernte eingebracht.
Zurück blieben ein noch sichtbares Muster und eine aus dem Boden stark herausstrahlende Energie.
War das die Entstehungsstunde eines neuen Ortes der Kraft?

Der Siblinger Kornkreis blieb auch nach dem Mähen deutlich sichtbar.
Merhrfache spätere Nachkontrollen, bis spät in den herbst hinein, in Begleitung interessierter Personen, verschiedene Heiler, Kinder und sogar ein Hund, führten zur Schlussfolgerung, dass aus dieser Stelle - auch jetzt noch - eine starke Energie aus dem Boden heraufstrahlt.

Verhalten eines Hundes spricht für Energetisches Phänomen

Jeder der sich in den letzten Monaten im Gebiet des Kornkreises aufhielt reagierte anfänglich gleich. Zuerst empfanden die Besucher ein Gefühl der Ehrfurcht, des Verbotenen, gefolgt von überaus starkem Herzklopfen. Einige der Erwachsenen verliessen gleich wieder den Kreis und stellten fest, es sei für sie unangenehm, sie könnten die Frequenz nicht ertragen. Eine Besucherin hatte gegen Würgegefühle zu kämpfen, zwei weitere klagten über Kopfschmerzen.
Fünf Sensitive, bzw. Heiler empfanden die Energie als heilend, fühlten sich aber unterschiedlich wohl und hielten sich aber nicht lange im Kreis auf.
Zwei Kinder beobachteten neugierig und gelassen die Umgebung und das Verhalten der Erwachsenen. Sie zeigten keinerlei Reaktion, waren aber ruhiger als üblich.

Nach Überwindung der Herzklopfenphase empfand die Berichterstatterin die heraufstrahlende Energie als stärkend und hielt sich, im Sinne eines Experimentes, ziemlich lange im Kreis auf. Die aus dem Boden aufsteigende Kraft war deutlich zu spüren. Ergebnis des Tests waren eine stark vermehrte Energie, paradoxerweise innere Ruhe aber äusserliche Reizbarkeit (=Wunsch in Ruhe gelassen zu werden) und zwei schlaflose Nächte ohne Ermüdungserscheinung.

Der Hund kreiste indessen unentwegt und aufgeregt um einen Stab, den jemand in der Mitte des Kreises gesteckt hatte, herum und in derselben Richtung wie das des vorher dort gelegenen Korns. Er ignorierte völlig die Rufe seiner Besitzerin. Die Schnauze fast am Boden geklebt suchte er laut schnüffelnd um den Stock herum, als hätte er ein bewohntes Mausloch entdeckt. Sein Schwanzwedeln signalisierte freudige Erregung.

Energie-Wesenheit „kommuniziert" durch Medium

Die aus dem Kornfeld mitgenommenen Steine bewahrten die Energie auf, so dass eins von diesen Steinen als Artefakt für eine Psychic Questing Sitzung verwendet werden konnte.
Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Sitzung:

• Laut den medial erreichten Informationen dürfte es sich bei den „Künstlern", dessen Werke die bekannten Kornkreisen sind, um reine Energien handeln. Ein kosmisches übergeordnetes Energiefeld vergleichbar mit Sheldrake's morphische Feldern (falls es sich dabei nicht tatsächlich um dieselben handelt).
Es handelt sich um ein Kollektiv, - ein Ganzes im Gegensatz zur materiebedingter Individualität, - mit Zugang zum allumfassenden Wissen und somit weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft dem Reinkarnationsgesetz unterworfen aber mit eigenen kollektiven Bewusstsein.

• Diese übergeordnete kosmische Energie ist völlig unabhängig von anderen Energien, die sich bei uns Menschen bemerkbar machen, wie z.B. U.F.O.'s, Feuerkugeln, usw.
Das Entstehen der Kornkreise geschieht durch einen Stoss Gedankenenergie. So schnell, dass es das menschliche Auge nicht nachvollziehen könnte, selbst wenn es für ein menschliches Auge erfassbar wäre. Zu beobachten ist nur wie sich die Pflanzen, unter dem starken Energieimpakt beugen.

• Form und Gestaltung der Kornkreise ist von der Qualität der erforderlichen Energie bedingt. Ähnlich wie bei Wasser- und Eiskristallen oder bei den Schneeflocken.

• Die Entstehung von Kornkreisen steht in Zusammenhang mit dem Magnetfeld der Erde.
Sie Entstehen auf Kreuzpunkten. Vergleichbar mit einer Antenne in Form eines Lichtstrahles, das dort aus der Erde herauskommt.
Dieses Magnetfeld beeinflusst sowohl die Menschheit, wie auch die ganze Welt falls es sich deplaziert.

• Ein Kornkreis ist immer positiv. Meistens entstehen sie dort wo die Erdenergie gestört ist. Diese kosmische Energie verwandelt sich dann in Erdenergie und wird für die Menschen zur Quelle der Heilung.

• Diese allgegenwärtige Energie bekommt bei jeder Kultur und jedem Volk, eine eigene Darstellung, d.h. eigene zeitgemässe Charakteristiken in der Materie.

Entdeckung des Raumgitters H

Während dem Zweiten Weltkrieg entdeckte der Arzt Dr. Ernst Hartmann die Existenz eines Raumgitters, auch als Globalnetz bezeichnet. Dieses dreidimensionale Netz umfasst den gesamten Planeten Erde und beeinflusst, sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn, mit der Ausstrahlung von unsichtbaren Reizstreifen, der Zustand belebter Materie.
Physikalisch ist die Existenz dieses Globalgitters nur teilweise beweisbar. Das einzelne Feld, jeweils in Form eines Rechteckes, weist in seiner Mitte ein neutrales Bereich auf, während die Reizstreifen, mit einer Breite von wenig mehr als 20 cm, sich als hohe, alles durchdringende Strahlungswände erweisen.

Erwiesen, wenn auch noch nicht ganz explizit, sind zweifelsohne die Verhältnisse zwischen das Gitternetz H und die Orten der Kraft, von den altägyptischen Tempeln bis zu den gotischen Kathedralen.

Magnetische Störungen im Raumgitter H

Vergleicht man die beim Psychic Questing gewonnenen Angaben mit zum Beispiel den Berichten über den Einfluss der Menhire von ACQ, auch „Steine des Teufels" genannt, auf das Raumgitter H der Region, sind die Übereinstimmungen erstaunlich.

In der Region des Pas-de-Calais stehen zwei grosse Menhire, von denen angenommen wird es seien die ältesten noch existenten keltischen Megalithen. Ein Menhir steht über 9 Kreuzpunkte H und wirkt als Energiesender.
Die 4 nächstverlaufende Reizstreifen und Kreuzpunkten des Raumgitters H werden durch die Energie des Menhirs angezogen und verformen sich bei der Anpassung an Form und Umfang des stehenden Steines. Diese Anpassung des Raumgitters H verursacht eine Verengung des rechteckigen Feldes, was sich dann weiter in der Regelmässigkeit der Felder des Netzes auswirkt und mehr oder weniger stark verzieht. Die Reizstreifen und Kreuzpunkte verändern ihren Verlauf, bzw. Lage und so entstehen magnetische Anomalien im Raumgitter H.

Vieles spricht dafür, dass das Raumgitter H eine über alle Zeiten gleich bleibende Struktur aufweist. Wenn also eine magnetische Anomalie in der Regelmässigkeit des Gitters H entsteht, muss es eine angemessene Massnahme geben um das Raumgitter H wieder zu seiner ursprünglichen Form zu verhelfen.

Sowohl die Energie des Raumgitters H wie auch die des Menhirs, sind Erdenergien. Der Umstand, dass sich das Raumgitter H verziehen lässt ohne über die erforderliche Elastizität zu verfügen um sich wieder von selbst in die ursprüngliche Form zurück zu bringen, kann als Indiz betrachtet werden, dass die Erdenergie aus der er besteht nicht ausreichend stark ist um sich selbst zu regenerieren. Es braucht Hilfe von Aussen, und diese Hilfe kann eigentlich nur kosmische Energie sein.

Undenkbare Hypothese?

• Könnte eine magnetische Anomalie im Raumgitter H ein Energiequant aus einem übergeordneten kosmischen Feld anziehen?
Sehr wahrscheinlich wenn man der Polarität und dem Magnetismus der Erde Rechnung trägt.
Erdenergie kann sich aufgrund der Vielfalt der Energiequalitäten anscheinend nicht regenerieren. Die Energie des Menhirs zieht die Energie des Raumgitters H an und verzieht es, obwohl beide Erdenergien sind.
Ein kosmisches Energiequant aus einem übergeordneten Feld verstärkt das Raumgitter H und verändert die Schwingung der Erdenergien in Bereich des Impakts. Die Mischung aus Erd- und kosmischer Energie weist eine sehr hohe Frequenz auf und bleibt deshalb an dieser Stelle undefinierbar erhalten.
• Sind Kornkreise die Eintrittsstellen der kosmischen Energie in die Erde, dort wo das Raumgitter H eine Anomalie aufweist?
Wahrscheinlich ja.
Das übergeordnete Energiequant wird von der magnetischen Anomalie im Raumgitter H gezielt auf sich angezogen. Das Muster das beim Eindringen der Energie in den Boden entsteht hängt von vielen Faktoren ab: Hauptsächlich von der Frequenz und Qualität der Energien, Bodenbeschaffenheit, Qualität des Reizstreifens, Lage der Kreuzungspunkten, morphische Resonanz, Form und Umfang der magnetischen Anomalie, usw.

Bedeutet die Erscheinung eines Kornkreises die Entstehung eines neuen Kraftortes?
Auch für diese Frage wird es eine Antwort geben...

*„Psychic questing" (= parapsychologische Suche) ist eine neue und faszinierende Form der Psi-Forschung, bei der das Medium weit hinaus aus dem Sitzungsraum, in Zeit und Raum geführt wird. Pionier auf diesem Gebiet ist der Engländer Andrew Collins.

Bibliographie: Blanche Merz - „Orte der Kraft"
Rupert Sheldrake - „Denken am Rande des Undenkbaren"

 

Barcelonas Kathedrale und die Erdenergie

Eine Basilika und zwei Kathedralen auf Altrömischen Ruinen erbaut.

Die Kathedrale von Barcelona ist als Wunderwerk der Gotischen Kunst wohlbekannt. Weniger bekannt dürfte die Tatsache sein, dass dieses Gotische Bauwerk auf den Resten einer Romanischen Kathedrale erbaut wurde, die wiederum auf den Steinquadern einer Westgotischen Basilika ruht. Diese, sich über die Jahrhundert ausgedehnte architektonische Leistung ruht auf ein Fundament von Altrömischen Gemäuern.
Aus der Altrömischen Zeit ist heute nur noch die Kapelle der Heiligen Luzia erhalten geblieben in der die stärkste Energie spürbar ist.
Weitere Ausgrabungen sind nicht durchführbar da sie die Stabilität der Kathedrale gefährden würden. Wir werden also nie mit Sicherheit wissen können ob in weiter Vergangenheit dort auch noch ein Altrömischer Tempel stand.

Völker und Eroberer veränderten und beeinflussten im Laufe der Jahrhunderte die Lebensweise, den Glauben und die Architektur der eroberten Gebiete. Auffallend dabei ist der Umstand, dass die „Einwanderer", gleich ob mit friedlichen oder kriegerischen Absichten gekommen, die Orte der Kraft mit aller Selbstverständlichkeit von den Besiegten übernahmen um mit derselben Ehrfurcht, an Stelle der alten, eine neue Kirche, Basilika oder Kathedrale, nach den eigenen kulturellen Kriterien dort zu erbauen. Oft hatten die verschiedenen Glaubensbekenntnisse wenig bis nichts Gemeinsames, was offensichtlich unsere Vorfahren für unwesentlich hielten. Diese erwiesene Kontinuität spricht dafür, dass das Wissen um die Erdenergie-Phänomene geistiges Rüstzeug der Menschheit ist.

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